Quäker
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Quäker in Freiburg

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Willkommen auf der Website der  

Quäkergruppe Freiburg im Breisgau!


Aktuell:


ANDACHT am Sonntag:

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

diesen Sonntag, 26.06.22 - 10:30 Uhr

ist wieder

Andacht in der Oase in Littenweiler

mit anschließender Geschäftsandacht.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.





Viele Menschen haben nur eine vage Vorstellung davon, wer die Quäker sind. Deshalb wollen wir uns kurz vorstellen:


Wer sind die Quäker?

Die Quäker sind eine religiöse Glaubensgemeinschaft, die seit über 350 Jahren in vielen Teilen der Welt existiert. Unsere Wurzeln sind christlich, aber im Gegensatz zu den meisten christlichen Kirchen haben wir kein festgelegtes Glaubensbekenntnis und keine Dogmen.


Leben als Quäker

Worin besteht das Besondere dieser Glaubensgemeinschaft?

Wir Quäker glauben daran, dass in jedem Menschen „das von Gott“, wie wir es nennen, existiert. Daraus folgt, dass wir versuchen, unser Leben nach bestimmten Grundsätzen auszurichten. Wir lehnen kriegerische Mittel für die Lösung von Konflikten ab, wir gestalten unser Leben in Einfachheit und Wahrheit und in Respekt für unsere Mitmenschen und für die Schöpfung.


Quäkerhilfe

Nach den beiden Weltkriegen halfen englische und amerikanische Quäker in mehreren europäischen Ländern, besonders in Deutschland, die schlimme Not zu lindern, die der Krieg hinterlassen hatte. 1947 bekamen die Quäker dafür stellvertretend für ihre Hilfsorganisationen den Friedensnobelpreis. In Freiburg erinnert die Quäkerstraße noch heute an ihr Hilfswerk. Nähere Infos über die Quäkerhilfe finden sich auf deren Homepage.


Organisation

Die Quäker in Deutschland und Österreich gehören zur „Religiösen Gesellschaft der  Freunde“ und sind organisiert in der Deutschen Jahresversammlung e.V. Sie bezeichnen sich gegenseitig als Freunde, so wie Jesus im Johannesevangelium die Jünger als seine Freunde bezeichnete.
Eine der benachbarten Gruppen trifft sich regelmäßig in Heidelberg. Deren Termine können sie ihrer Homepage entnehmen.


Andacht

In unserer einfachen Andacht sitzen wir schweigend im Kreis und öffnen uns für das, was Gott uns vielleicht sagen will. Wenn sich während der Andacht jemand bewegt fühlt, zu sprechen und etwas mit den anderen zu teilen, dann wird er/sie es tun. Wir haben keinen Pfarrer und keine Predigt. Es gibt keine Sakramente und  keine Rituale, sondern wir betrachten das Leben als Sakrament.

In anderen Worten, das Religiöse soll nicht getrennt vom Alltag gesehen und erlebt werden.

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Zum guten Schluß - die Buchempfehlungen der Freiburger Quäker